| Newsletter der DRS |
| Akkreditierung - Accreditation |
30. Autugst 2011
Ab sofort sind Akkreditierungen zur 12. AMV-Lausitz-Rallye möglich.
Akkreditierung.pdf (1 MB)
Achtung!
Die Wertungsprüfungen der 12.
ADMV-Lausitz-Rallye finden ausschließlich auf Privatgelände statt. Aus
diesem Grund werden die Vorgaben für die Akkreditierungen durch den
Veranstalter strikt angewendet.
Die Zusendung der Akkreditierungsunterlagen hat nicht automatisch die Akkreditierung zur Folge.
Die Anreise erfolgt auf eigenes Risiko.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, Akkreditierungen abzulehnen,
wenn die Bedingungen gemäß der Anlage zum Antrag auf Akkreditierung
nicht erfüllt sind.
Accreditation.pdf (1 MB)
Attention!
The special stages of the 12th ADMV-Lausitz-Rally are solely on private areas. For this reason the organiser will follow the conditions for accreditations strictly.
The sending of the request for accreditation not automatically results in the official accreditation.
The arrival is of your own risk.
The organiser reserves the right to deny the request for accreditation if the conditions according appendix are not fulfilled.
| Presseinformationen |
Presseinfo Nr. 4.pdf (390 KB)
| 12. ADMV-Lausitz-Rallye |
26. August 2011
Presseinfo Nr. 1.pdf (965 KB)
| 11. ADMV-Lausitz-Rallye |
+++ 11. ADMV-Lausitz-Rallye endet mit holländischem Sieg +++ Zehntausende Besucher säumten die Strecken +++ Neue Eventstrecke wurde fantastisch angenommen +++ Ausländische Spitzenfahrer geben bereits mündliche Zusage für 2011 +++ Rallye-Party endete als „neunte Wertungsprüfung“ erst am frühen Sonntagmorgen +++
Boxberg. Mark von Eldik und Robin Buysmans haben die elfte Auflage der ADMV-Lausitz Rallye für sich entscheiden können. Die holländisch-belgische Kombination siegte mit 38 Sekunden Vorsprung auf einem Mitsubishi Lancer WRC vor dem fünfmaligen polnischen Meister Leszek Kuzaj (Co-Pilot: Przemyslw Mazur), der einen Skoda Fabia S2000 pilotierte. Knapp vier Minuten hinter den Siegern konnte sich die Ungarn Eric Korda / Laszlo Penderik auf einem Subaru Impreza WRC mit elf Sekunden Vorsprung den dritten Platz vor dem besten deutschen Team, Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Mitsubishi Lancer Evo), sichern.
Zehntausende Besucher säumten von Donnerstag bis Sonnabend die Strecken im Tagebaugebiet rund um Boxberg. Zuschauermagnet war dabei insbesondere die neue Eventstrecke während der Wertungsprüfungen 4 und 7 nahe Mulkwitz. Am Sonnabend besuchten schätzungsweise rund 10.000 Besucher das neu geschaffene Areal, auf dem weltweit fast einmalig drei spektakuläre Komponenten des Rallyesports – Supersprung, Driftkurve, Wasserdurchfahrt – gleichzeitig erlebt werden konnten. Regelrecht begeistert zeigten sich die Fahrer von der Wertungsprüfung „Reichwalde“ die mit vielen schnellen Kurven und Sprungkuppen aufwarten konnte. Großes Lob erntete der die Rallye organisierende Rallye- Renn- & Wassersportclub Lausitz vom Fahrerfeld für das neu geschaffene, befestigte Fahrerlager und die straffe, minutengenaue Durchführung der einzelnen Wertungsprüfungen. Rallye-Cheforganisator Wolfgang Rasper konnte auch deshalb nach der Zielflagge ein zufriedenes Resümee ziehen: „Wir haben mit der elften Lausitz-Rallye ein deutliches Lebenszeichen von uns gegeben und sehen jetzt optimistisch in die Zukunft. Positiv überrascht hat mich am Freitag der Zuschauerzuspruch, obwohl wir da wieder absolutes ‚Mistwetter’ hatten. Die ausländischen Topfahrer haben sich am Samstagabend bei der Rallye-Party begeistert von der Organisation und Streckenführung gezeigt und sich bei unserem Club für dieses einmalige Erlebnis bedankt.“
Bestätigt wird dies von Christian Doerr, der dem Lokalmatadoren Matthias Kahle als Co-Pilot assistierte. „Die holländischen Fahrer haben mir gegenüber geäußert, dass sie nächstes Jahr wieder mitfahren wollen.“ Obwohl die Kombination Kahle / Doerr durch einen Motorschaden nicht wie geplant mit einem Skoda Octavia WRC um den Sieg mitfahren konnte, war die Lausitzer Fahrerkombination an beiden Wertungstagen an und auf der Strecke präsent. Der Görlitzer Matthias Kahle pilotierte als Vorausfahrzeug einen SAM-Mercedes-Prototypen – das weltweit erste Auto, das nach dem neuen Paris-Dakar-Rallye-Reglement für 2012 gebaut wurde – und hätte mit dem Off-Road-Fahrzeug damit bei der Lausitz-Rallye einen sehr guten sechsten Platz belegt. „Es war fantastisch, die Strecken mit diesem Fahrzeug fahren zu können. Die Lausitz-Rallye lebt aber nicht nur von ihrem einmaligen Schotter-Feeling, sondern auch vom vorbehaltlosen Engagement ihrer vielen fleißigen freiwilligen Helfer“, erklärte Christian Doerr bei einem Meet & Greet mit Sponsoren der Rallye.
Von der Faszination Lausitz-Rallye schwärmt auch Alfred Gorny. Das in der Szene nur als wandelndes Rallye-Lexikon bekannte Unikum, verlieh auch dieses Jahr der Rallye wieder ihre besondere Note. Als Kommentator für den Lokalsender „Radio WSW“ berichtete er mit viel Hintergrundwissen für das – deutschlandweit einmalige – rund um die Uhr laufende Rallye-Radio. „Die Faszination Lausitz-Rallye zeigt sich nicht nur an den Teilnehmerfeldern. Während die so genannte große ‚Deutsche Rallye-Meisterschaft’ bei der Saarland-Rallye vielleicht gerade mal 50 Starter aufbringt, kommen derer gleich 116 in die Lausitz. Strecken, Fans und Organisation machen die Rallye mit ihrem Flair einzigartig.“
Zum Abschluss der drei tollen Tage möchte Rallye-Cheforganisator noch einige Worte des Dankes los werden. „Ich möchte mich bei allen Beteiligten – Sponsoren, Teams, Zuschauern, Politiker und freiwilligen Helfern – für die fantastische Unterstützung bedanken. Ohne diese wäre der Erfolg der Rallye undenkbar. Zu nennen wären besonders die Unterstützer aus der Politik, zum Beispiel Bürgermeister Roland Trunsch und die Gemeinderäte von Boxberg, die uns seit Jahren treu zur Seite stehen. Oder auch Lothar Bienst, der uns als Landtagsabgeordneter mit seinen Kontakten viele, uns bisher verschlossene Türen öffnen konnte. Aber was wäre die Rallye ohne die Menschen, die vor Ort dafür sorgen, dass ein Rädchen perfekt ins andere greift. Deshalb an dieser Stelle ein Dank an alle 600 freiwilligen Helfer aus ganz Deutschland, die Ärzte und Feuerwehren, die die Strecken absicherten; die Vereinsmitglieder, die Grundstücksbesitzer und Jagdpächter, ohne die wir gar keine Strecken hätten; und zu guter Letzt natürlich alle bisher ungenannten Unterstützer im Hintergrund!“
Und da bekanntlich nach der Lausitz-Rallye auch vor der Lausitz-Rallye ist, wird ab sofort die zwölfte Auflage geplant – damit es in knapp einem Jahr wieder rund um Boxberg heißt: Drei.Zwei.Eins Schotter!“
Presseinfo-4-2010.pdf (774 KB)
Europäische Rallyeszene im Lausitzfieber
Vom 14. bis 16. Oktober trifft sich in Boxberg/O.L. die europäische Rallyeszene bei der ADMV-Lausitz-Rallye. Der Rallye-Renn- & Wassersport-Club Lausitz e. V. im ADMV (RRWC Lausitz) organisiert die deutschlandweit einmalige Schotterrallye bereits zum elften Mal. Erneut werden mehr als 110 Rallyeteams sowie tausende Zuschauer und Motorsportfans der Einladung in die Motorsportregion Lausitz folgen.
„Bei der 11. Auflage werden wir den Zuschauern aus ganz Europa wieder spannenden Motorsport auf attraktiven Strecken bieten“, erklärt RRWC-Vorsitzender Wolfgang Rasper. Die insgesamt acht Wertungsprüfungen Mühlrose-Weißwasser, Nochten, Mulkwitz und Reichwalde führen größtenteils über Schotterpisten und bieten spektakuläre Wasserdurchfahrten sowie anspruchsvolle Sprungkuppen. Der Organisationsleiter hatte sich in den vergangenen Monaten für zahlreiche Verbesserungen stark gemacht. „Der neue Serviceplatz in Boxberg/O.L. wird dank einer ausreichend großen, befestigten und beleuchteten Fläche die neue Heimat der Rallyeteams und damit zentrale Anlaufstelle für die Zuschauer“, informiert Rasper.
Für den Großteil der Rallyepiloten zählen die Sand- und Schotterpisten am Rande des riesigen Braunkohle-Tagebau-Areals rund um das sächsische Boxberg/O.L. zu den schönsten Terminen im gesamten Jahr. „Die ADMV-Lausitz-Rallye hat für mich eine lange Tradition. Daher freue ich mich jetzt schon auf die spannenden Schotterprüfungen sowie die zahlreichen Fans“, schwärmt der Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle. Der gebürtige Görlitzer führt das hochkarätige Starterfeld im Skoda Octavia WRC an. „Wir sind stolz, dass neben den Spitzenteams der deutschen Rallyeszene auch zahlreiche europäische Starter in der Lausitz starten werden“, erklärt RRWC-Chef Wolfgang Rasper, der 116 Starter in der Lausitz erwartet.
Unter den Rallyepiloten aus ganz Mitteleuropa befindet sich auch der Vorjahresgewinner Hermann Gassner junior. Gemeinsam mit Copilotin Katharina Wüstenhagen wird der WM-Teilnehmer allerdings nicht auf Bestzeitenjagd gehen. „Wir nutzen als schnelles Vorausfahrzeug die Lausitz Rallye um uns optimal auf den nächsten Weltmeisterschaftslauf in Spanien vorzubereiten. Die Bedingungen in der Lausitz sind perfekt und deutschlandweit einmalig“, erklärt Gassner.
Die Rallye am Rande der Tagebaugelände Reichwalde und Nochten ist im Kalender zahlreicher Meisterschaften verankert. So zählt Deutschlands größte Schotter-Rallye neben der Deutschen Rallye Serie (DRS) auch zur Euro Rally Challenge (ERC), zum Lausitz-Pokal der regional beliebten ADMV-Rallyemeisterschaft, zum Trabant-Rallye-Cup des ADMV und zur Internationalen Trabant Rallye Meisterschaft. Durch die große Anzahl von Prädikaten sind aufreibende Titelkämpfe auf den Schotterstrecken garantiert. Mit Spannung wird beispielsweise der vorletzte Lauf der Deutschen Rallye Serie (DRS) erwartet. Nachdem der Meisterschaftsführende Anton Werner pausieren muss, wollen der Thüringer Olaf Dobberkau im Subaru Impreza WRC und der Zwickauer Maik Stölzel mit seinem Skoda Octavia WRC in der Lausitz ihre Aufholjagd beginnen. Auch Mark Muschiol will gemeinsam mit Jenny Gäbler im Renault Clio Ragnotti den dritten Platz in der DRS verteidigen und in erster Linie den Titel in der ADMV-Rallyemeisterschaft nach Sachsen holen. Der bei den Fans außerordentlich beliebten Trabant-Rallye-Cup wird im aktuellen Jahr von zwei Sachsen dominiert. Die Vorjahressieger und Titelverteidiger Mario Keller und René Mittmann wollen den Titel beim Finallauf in der Lausitz verteidigen.
Für reichlich Spannung ist beim Saisonhöhepunkt in der Rallyeszene also gesorgt, daher sind die Organisatoren in Bezug auf die zu erwartenden Zuschauerzahlen optimistisch sein. „Wir sind uns sicher, dass auch die 11. Auflage wieder tausende Fans in die Lausitz locken wird“, erklärt Wolfgang Rasper abschließend.
Die Lausitz Rallye in Stichpunkten:
Wertung:
DRS, ERC (Euro Rally Challenge), Lausitz-Pokal, Schotter-Cup, ADMV-Rallye-Meisterschaft, ADMV-Trabant Rallye Cup, ITRM (Internationale Trabant Rallyemeisterschaft), Sächsische Rallyemeisterschaft, ADMV-HD-Rallye-Junior-Cup
Veranstalter:
Rallye-Renn- & Wassersport-Club Lausitz e.V. im ADMV
Wolfgang Rasper - Vorsitzender
Christian Doerr - stellvertretender Vorsitzender
Kontakt: Telefon: 035774/30523 | Telefax: 035774/55758
E-Mail: rrc-lausitz@t-online.de| http://www.rrc-lausitz.de
Pressebüro:
Freie Mittelschule Boxberg/O.L.
Diesterwegstraße 37
02943 Boxberg/O.L.
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 14.10.2010 14:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 15.10.2010 11:00 – 23:00 Uhr
Samstag, 16.10.2010 07:00 – 21:00 Uhr
Rallyezentrum:
Freie Mittelschule Boxberg/O.L.
Diesterwegstraße 37
02943 Boxberg/O.L.
Strecke:
Gesamt-Streckenlänge: 301,05 km einschließlich 8 Wertungsprüfungen über 144,01 km
2 Tage, 6 Sektionen
2 % Festbelag, 98 % Schotter
Vorjahressieger:
Hermann Gassner jr. / Kathi Wüstenhagen – Mitsubishi Lancer Evo IX
Presseinfo-2-2010.pdf (776 KB)
28. September 2010
Schotter-Spektakel in der Lausitz
Teams reisen mit Spannung zum vorletzten Lauf der DRS
Vom 14. bis 16. Oktober findet die 11. ADMV-Lausitz-Rallye rund um das Rallyezentrum in Boxberg/O.L. als 6. Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) des Automobilclubs von Deutschland (AvD) statt. Dabei zählt Deutschlands größte Schotter-Rallye auch zur Euro Rally Challenge (ERC), dem Lausitz-Pokal, sowie zum Schottercup und der ADMV-Rallyemeisterschaft.
Spannendes DRS-Finale
Mit Spannung erwartet wird das große Finale der 3 Porsche-Teams der DRS. Nachdem Anton Werner (Altfraunhofen) / Ralph Edelmann (Mühldorf) durch ihren Sieg bei der ADMV-Rallye Zwickauer-Land die Führung in der DRS übernommen haben, möchten Olaf Dobberkau / Alexandra König (beide Schleusingen) in der Lausitz ihre Aufholjagd beginnen. Fest steht jedenfalls, dass alle 3 Porsche-Piloten auf anderen Fabrikaten unterwegs sein werden. Olaf Dobberkau wird auf einen allradgetriebenen Mitsubishi oder Subaru zurückgreifen, während Maik Stölzel seinen Skoda Octavia WRC zum Einsatz bringt. Anton Werner hat gleich die Qual der Wahl. Er kann sowohl einen Mitsubishi Lancer wie auch auf einen Audi S2 Quattro einsetzen. Bei Redaktionsschluss war sein Start noch nicht sicher. Gegebenenfalls wird die Lausitz-Rallye sein Streich-Resultat der DRS-Saison 2010.
Wetterfester Serviceplatz
Eine der größten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr betrifft den neuen Serviceplatz mit Fahrerlager, Regrouping, Parc Fermé und Trailerplatz. Dieser zieht von Weißwasser nach Boxberg/O.L. um und findet auf einer ausreichend großen, befestigten und beleuchteten Fläche seine neue Heimat. Gleichzeitig stehen neue Räumlichkeiten bereit, die nicht nur für das Catering, Oktoberfest und die Siegerehrung der größten Schotter-Rallye Deutschlands genutzt werden, sondern auch für die legendäre Lausitzer Rallyeparty.
Rallye-Action von Donnerstag bis Samstag
Los geht es bereits am Donnerstagabend mit dem traditionellen Abschlusstest der Piloten (Shakedown), der von 16 bis 19 Uhr in der Nähe des Serviceplatzes in Boxberg/O.L., (ca. 1 km entfernt), gefahren wird. Der offizielle Start erfolgt am Freitagnachmittag um 16.30 Uhr am Rathaus in Boxberg/O.L. Insgesamt stehen 144 Kilometer auf dem Programm, die auf Bestzeit gefahren werden und sich auf 8 Wertungsprüfungen aufteilen. Mit 98% Prozent Schotter bleibt die Veranstaltung in Mitteleuropa einzigartig. Um kurz nach 17 Uhr und gegen 19.30 Uhr wird die Wertungsprüfung (WP) „Mühlrose-Weißwasser“ gefahren. Ein ganz spezielles Highlight für alle Rallyefans: Die WP beinhaltet die legendäre Lausitz-Arena mit Superjump, Driftkurve und Wasserdurchfahrt. Zwischen beiden Durchgängen können die Zuschauer den Mechanikern am Servicepark über die Schultern schauen und auf Autogrammjagd gehen.
Die 1. Prüfung am Samstagvormittag „Nochten“ mit 15 Kilometern Länge steht um 9.26 Uhr auf dem Programm, bevor es dann um 9.50 Uhr zur WP „Mulkwitz“ geht. „Nochten“ zeichnet sich durch sehr schnelle Schotter-Passagen aus, wobei es in „Mulkwitz“ eine neu geschaffene Strecke mit Wasserdurchfahrt gibt. Nach dem Service wird die 25 Kilometer lange Königsprüfung „Reichwalde“ gefahren. Sie zeichnet sich durch weite Sprünge und schöne, lange Driftkurven aus, was für die Zuschauer besonders interessant ist. Gegen 13 Uhr treffen die Teams wieder im Service ein. Die Nachmittagsschleife beginnt wie am Vormittag um 13.40 Uhr mit der WP „Nochten“, dann „Mulkwitz“ und „Reichwalde“ (siehe beigefügter Zeitplan). Beim 2. Durchgang wird „Mulkwitz“ jedoch als Rundkurs befahren, der eine Sprungkuppe und zahlreiche Driftkurven – zur Freude der Fans – beinhaltet. Der Sieger wird gegen 16.30 Uhr auf dem Serviceplatz in Boxberg/O.L. erwartet.
Zuschauer-Service
Für alle Zuschauer gibt es ab dem 13.10.2010 das Programmheft an den Tankstellen Boxberg/O.L., Klitten, Rietschen, Esso Weißwasser, im Rallyezentrum, im Blumenhaus Laupitz in Klitten und ab Donnerstag, 14.10.2010 ab 15:00 Uhr auf dem Serviceplatz.. Weitere Vorverkaufsstellen werden unter www.rrc-lausitz.de bekannt gegeben. Empfehlenswert sind vor allem die Zuschauerpunkte an der WP „Mühlrose-Weißwasser“ sowie am Rundkurs in „Mulkwitz“. Außerdem sind die verschiedenen Zuschauerpunkte nummeriert und ab den Haupt- und Zufahrtsstraßen ausgepfeilt. Nähere Informationen erhalten alle Interessierten unter www.rrc-laustiz.de und unter www.drs.ag .
9. September 2010
Presseinfo 1-2010.pdf (786 KB)
| 10. ADMV-Lausitz-Rallye |
22. September 2009
Ab sofort sind die Akkreditierungen zur 10. ADMV-Lausitz-Rallye möglich.
Akkreditierung.pdf (965 KB)
Bitte beachten Sie unbedingt die folgenden Hinweise.
Mit der Akkreditierung zu einer Motorsportveranstaltung gewährt der Veranstalter dem jeweiligen Journalisten Zutritt zu Bereichen, die gefährlich sind und daher für sonstige Zuschauer gesperrt sind. Die Akkreditierung erleichtert journalistisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsbedingungen. Nur diesem Personenkreis kann der Veranstalter die Erlaubnis erteilen, sich nach Rücksprache mit den verantwortlichen Streckenposten vor Ort, in ansonsten gesperrten Bereichen aufzuhalten.
Eine Akkreditierung kann daher nur Personen erteilt werden, die einen Nachweis ihrer journalistischen Arbeit erbringen.
Für die 10. ADMV-Lausitz-Rallye gilt der Nachweis der journalistischen Arbeit als erbracht,
• wenn ein Presseausweis der anerkannten Verbände (dju, djv, Verdi, VdM, VdS, Verleger-Verbände) vorgelegt wird
oder
• wenn ein auf die Veranstaltung bezogener Redaktionsauftrag eines Presse-Mediums vorgelegt wird.Aufträge von Foto-Agenturen, Pressebüros etc. werden nicht akzeptiert.
oder
• wenn aktuelle Belege von Motorsport-Berichterstattungen vorgelegt werden (mit eindeutigem Kürzel der Namensangabe). Art und Umfang der Belege müssen deutlich machen, dass es sich um ein Medien-Angebot handelt.
Sonderfälle:
• Für Fotoagenturen und Redaktionsbüros gelten die oben genannten Regeln. Bei Vorlage eines Presseausweises, eines Redaktionsauftrages oder von Belegen erfolgt die Akkreditierung auf Grund dieser Voraussetzungen.
• Internet-Seiten werden akkreditiert, wenn,
o Besucher bzw. PIs mindestens die Dimensionen der Medien www.rallye1.de bzw. www.rallye¬magazin.de erreichen.
o Art und Umfang der Berichterstattung journalistischen Maßstäben genügen.
o Eine Akkreditierung erfolgt immer, wenn eine Internetseite Besucherzahlen / PIs über die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (ivw – im Internet zu erreichen unter www.ivw.de) unabhängig registrieren lässt.
!! Nur kommerziell arbeitende Fotografen bzw. Video-Teams können nicht akkreditiert werden.
Presseinfo1.pdf (765 KB)
| DMYV Grand Prix of Germany |
DMYV Grand Prix of Germany
(Großer Preis
von Deutschland im Motorbootrennsport)
Diese Premiere konnte sich
sehen lassen! Mit tollem Motorbootrennsport vor einer begeisterten Kulisse und
einem Sekundenduell um die EM-Entscheidung in der Klasse der O-500 bot der
erste „Grand Prix of Germany“ am vergangenen Wochenende auf dem Partwitzer See
in der Nähe von Hoyerswerda alles, was sich Wassersport-Begeisterte aus ganz
Europa sich nur wünschen konnten.
Beginnen durften aber die
Nachwuchsfahrer der Klasse T-550. Die sogenannten „Dreikantfeilen“
durchkreuzten als erste das Wasser des Lausitzer Seenlandes und sorgten für
spannende Positionskämpfe. Nach den drei Läufen am Samstag und Sonntag konnte
letztendlich der junge Thorsten Kropf aus Kierspe mit zwei Laufsiegen und einem
dritten Platz im Lauf Nummer eins den ersten Siegerpokal dieser Klasse in dieser
Saison in Empfang nehmen. Zwischen den dahinter platzierten drei Fahrern ging
es äußerst knapp zu. So trennten am Ende gerade einmal 31 Punkte den Vierten
David Schade aus Dessau vom Zweiten Willi Strehle aus Dinslaken. Den Pokal für
den dritten Platz bekam Tobias Komm überreicht.
Spannend waren auch die
Platzierungskämpfe um die Meisterschaftspunkte in der Klasse R1000.
Unangefochten und mit der Maximalpunktzahl in Summe der drei gewerteten Läufe
siegte der erfahrene Bindower Udo Kaschube und hielt sich aus allen
Positionskämpfen heraus. Hinter ihm konnte der Berliner Holger Stoll, der sich
von Lauf zu Lauf steigerte und im letzten Rennen auch noch Zweiter wurde, in
Summe den zweiten Gesamtplatz einfahren. Lars Katzorke aus Wolfsburg reichten
seine beiden zweiten Plätze aus den Läufen eins und zwei leider nur zum vierten
Gesamtrang. Nur 19 Punkte vor ihm landete Peter Heibuch, der somit das
Treppchen in der R1000 DM-Entscheidung dieses Wochenendes komplettierte.
Die ersten 20 EM-Zähler
dieser Saison in der Klasse F-350 konnte sich der unter österreichischer Lizenz
fahrende Joanos Feil aus Ungarn gutschreiben. Ähnlich souverän wie Udo Kaschube
dominierte der in Szeged lebende Titelverteidiger seine mit 19 Startern aus 10
Ländern bestens besetzten Bootsklasse und konnte nach drei Laufsiegen sogar auf
den Start im vierten und letzten Lauf ganz verzichten. Aber auch im Lager des
zweitplatzierten Engländers Nigel Edwards
Für ausgelassene Freude aus
deutscher Sicht sorgte im vierten Lauf noch der Dessauer Dirk Kott. Ein
ansonsten bis dahin zu vergessenes Wochenende mit drei Ausfällen bei drei
Starts, schloss er letztendlich dann doch noch versöhnlich mit dem letzten
Laufsieg und dem sechsten Gesamtrang ab. Damit wurde er auch noch bester
Deutscher in dieser Klasse.
Höhepunkt des Wochenendes war
aber die Titelentscheidung in der Klasse O-500. Neun Fahrer aus sechs Nationen
und die Dresdnerin Yvonne König gingen am Samstag auf die Jagd nach dem ersten
Europameisterschaftstitel dieser Saison. Dabei erwischte Yvonne König ein
rabenschwarzes Wochenende. Nach einem Startverzicht im ersten Lauf und drei
weiteren Ausfällen blieb sie an beiden Tagen ohne Punkte und reiste maßlos
enttäuscht am Sonntagnachmittag wieder nach Dresden zurück. Bester Deutscher
wurde auf Platz fünf der Berliner Holger Kluge. Aber auch er konnte bei der
Titelvergabe keine entscheidende Rolle mitspielen. Dies taten nur zwei Starter.
Der ebenfalls für Österreich startende Ungar Attila Havas und der Italiener
Tiziano Trombetta. Schon nach dem zweiten Lauf war klar, dass eigentlich nur
noch diese zwei Fahrer für die Entscheidung um den Titel in Frage kommen
können. Vor dem vierten Lauf führte der Titelverteidiger aus Ungarn mit 75
Punkten vor Tiziano Trombetta. Im letzten und entscheidenden Lauf konnte der
Italiener vom Start weg in Führung gehen. Attila Havas konnte ihm folgen und
alles sah nach einer erfolgreichen Titelverteidigung aus. Aber drei Runden vor
Schluss streikte die Technik des Ungarn und er blieb im letzten Lauf punktlos.
In Summe aller zu wertenden Läufe waren daraufhin Trombetta und Havas
punktgleich. Den Ausschlag für den neuen Europameister Tiziano Trombetta gab seine
schnellere Einzellaufzeit im Vergleich zu Attila Havas.
Dieses Herzschlagfinale
krönte ein beeindruckendes Rennwochenende, das an beiden Tagen von tausenden
begeisterten Zuschauern begleitet wurde. Beste äußere Bedingungen schufen den
idealen Rahmen für eine einzigartige Premierenveranstaltung im Lausitzer
Seenland, die vom Rallye-Renn- & Wassersport-Club Lausitz und dem
Motor-Rennboot-Club Berlin bestens vorbereitet und durchgeführt wurde.
Frank Hartmann
Presseinformation Nr. 4 (289.6kb)
zum
DMYV Grand Prix of Germany
(Großer
Preis von Deutschland im Motorbootrennsport)
Der Saisonauftakt im deutschen Motorbootrennsport
fand am heutigen Samstag auf dem Partwitzer See mit den ersten Läufen in 4
verschiedenen Bootsklassen statt.
Dabei gab es schon spannenden und
abwechslungsreichen Sport zu bestaunen. In den ersten beiden Läufen zur
Deutschen Meisterschaft in der Nachwuchsklasse T550, lieferten sich vier Fahrer
und Tanja Kühn als einzige Frau im Feld schon packende Zweikämpfe. Im sehr gut
besetzten Feld der Formel 350, in der es in der Lausitz um Punkte zur EM geht,
gab es mit dem ersten Laufsieg vom ungarischem Titelverteidiger Janos Feil
einen Favoritensieg. 19 Starter aus 10 Nationen werden auch morgen in dieser
Klasse noch drei mal an den Start gehen. Auch in der großen Formel R1000 wird
erst in den morgen noch ausstehenden drei Wertungsläufen der Sieger ermittelt.
Der als DM gewertete Lauf sieht insgesamt 9 Teilnehmer aus ganz Deutschland am
Start.
Höhepunkt des Rennwochenendes auf dem Partwitzer
Sees ist die EM-Entscheidung in der Klasse O500. Im heutigen ersten Lauf musste
sich der Trainingsschnellste, Tiziano Trombetta aus Italien, aber mit dem
dritten Rang begnügen. Sieger des Auftaktlaufes wurde der Ungar Attila Havas.
Nicht nur die Teilnehmer sorgten schon heute für
gute Stimmung bei den Veranstaltern. Die Verantwortlichen des Rallye-Renn-&
Wassersport-Club Lausitz und des Motor-Rennboot-Club Berlin waren auch über das
große Zuschauerinteresse überrascht. Schon zum Zeittraining am frühen Mittag bevölkerten zahlreiche
Besucher die Hänge des neuen Sporthafens nahe Klein Partwitz, dem neuen „Motorbootmekka“ Ostdeutschlands.
Frank Hartmann
Presseinformation Nr. 3 (286.2kb)
zum DMYV
Grand Prix of Germany
(Großer
Preis von Deutschland im Motorbootrennsport)
1. Zeitplan: siehe Anlage
Am Freitag und Samstag Abend finden im Festzelt unsere Super-Renn-Partys mit Lasershow und Showprogramm statt.
Eintritt zu den Veranstaltungen frei, es fallen nur die Parkgebühren und der Eintritt zum Veranstaltungsgelände an.
2.
Preise
Parkgebühr 2,00
€
Eintritt 2,00
€ ( Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt)
Programmheft 2,00
€
3. Teilnehmer:
Bisher haben Teilnehmer aus
16 Nationen genannt. Anmeldungen sind noch bis zur Dokumentenabnahme möglich,
aber die Anzahl der eingegangenen Nennungen ist lt. Aussage des DMYV schon
heute ein Rekord in Deutschland.
4. Verkehrseinschränkungen / Straßensperrungen
ab 01.06.2007 12:00 Uhr bis 03.06.2007 ca. 20:00 Uhr
von der Wanderhütte zum Hafen
von der Ortslage Klein Partwitz Siedlung zum Hafen
von der Straße S 234 (Reiterhof) zum Hafen
Diese Wege sind frei lt. Einbahnstraßensystem für Zuschauer, Teilnehmer und das Organisationsteam.
Im Bereich Klein Partwitz ist ein Einbahnstraßensystem ausgewiesen.
Für Radfahrer sind Umleitungsstrecken vom Reiterhof in Richtung Geierswalde und in Richtung Lieske ausgewiesen.
Für
Skater ist das Befahren nur vom Partwitzer Hof in Richtung Geierswalde möglich,
Umleitungen sind ausgewiesen.
Es sind ausreichend Parkplätze
eingerichtet.
5. Sonstige Informationen:
-
Catering an allen
Tagen vor Ort
-
Rettungswesen an allen
Tagen vor Ort
-
ca. 200 Personen als
Helfer und Offizielle im Einsatz
Presseinformation Nr. 2 (310.9kb)
Was?
Europameisterschaft
Klasse O 500 (4 Läufe)
Europameisterschaft Klasse Formel 350 (4
Läufe)
Deutsche Meisterschaft Klasse FR 1000 (3
Läufe)
Deutsche Meisterschaft Klasse DMYV T 550 (3 Läufe)
Wann?
1. bis 3. Juni 2007
Wo?
Partwitzer See, Hafen
Veranstalter:
Rallye-Renn- &
Wassersport-Club Lausitz e.V. im ADMV
und
Motor-Rennboot-Club (MRC) Berlin e.V.
Zeitplan:
Freitag, 01.06.2007
ab 15:00 Uhr Einrichtung des Fahrerlagers
ab 20:00 Uhr Rennparty mit Lasershow und Überraschungen
Samstag, 02.06.2007
ab 07:30 Uhr Dokumenten- und technische Abnahme
08:00 – 08:30 Uhr Fahrerbesprechung
08:45 – 12:45 Uhr Zeittraining (Teil 1)16:50 – 18:40 Uhr 1. Lauf
ab 20:00 Uhr Rennparty mit Lasershow und Überraschungen
Sonntag, 03.06.2007
09:00 – 09:30 Uhr Fahrerbesprechung
09:45 – 11:35 Uhr 2. Lauf
11:45 – 12:35 Uhr 3. Lauf (Teil 1)
13:15 – 14:20 Uhr Einmarsch der Nationen
14:00 – 14:50 Uhr 3. Lauf (Teil 2)
15:00 – 15:50 Uhr 4. Lauf
anschließend Siegerehrung
Erklärung der Bootsklassen:
O 500
Die Außenbordmotoren der O 500 haben bei einem maximalen Hubraum von 500 ccm eine Leistung von über 200 PS. Damit erreichen sie Geschwindigkeiten von über 180 km/h. Da die Boote als Katamarane gebaut sind, können sie die Wendebojen spektakulär sehr eng mit Top-Speed umrunden. Die Fahrer sitzen angeschnallt in den Cockpits und geben mit dem rechts Fuß Gas. Außerdem können sie mechanisch oder hydraulisch die Lage des Bootes auf dem Wasser verändern (trimmen).
In der O 500 starten u. a. Piloten aus Italien, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Großbritannien und Russland. Mit Yvonne König (Dresden) und Holger Kluge (Berlin) werden auch je ein Starter der beiden veranstaltenden Clubs natürlich unter deutscher Flagge am Start stehen.
Zu den Sieganwärtern in dieser Klasse zählt, neben Tiziano Trombetta, Mauro Bacchi (beide Italien) und Tony Sallis (Großbritannien), natürlich auch der Europameister des Jahres 2006 Attila Havas aus Österreich.
F 350
Bei der Formel 350 werden Boote mit Außenbordmotoren mit einem maximalen Hubraum von 350 ccm verwendet. Diese entwickeln bis zu 135 PS und beschleunigen die Boote auf über 160 km/h. Die Boote sind so konstruiert, dass sie bei Top-Speed lediglich mit dem Propeller das Wasser berühren und die Wendebojen bei Vollgas driftend umrunden. Der Fahrer liegt auf dem Bauch und lenkt das Boot mit der rechten Hand, während er mit der linken Hand Gas gibt. Die Seitenwände der Boote (Reling) sind verstärkt und wirken so als Sicherheitscockpit.
Mit einer starken Beteiligung von Fahrern aus Italien, Schweden, Finnland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Großbritannien und Österreich ist zu rechnen.
Der Deutsche Meister der O 350 des Jahres 2006, Oliver Franke vom MRC Berlin e.V., Dirk Kott, René Behncke, Ingo Hepner und Sven Fromm (alle aus Dessau) führen die Starter Deutschlands, welches den größten Teil des Feldes stellen wird, an.
Der Sieger der Formel 350 des Jahres 2006, Janos Feil aus Österreich, sowie Tomas Lind (Schweden), Luigi Colombi, Guiseppe Rossi und Michelangelo Politi (alle Italien) und Ilkka Rytkönen (Finnland) zählen in dieser Klasse zu den Top-Favoriten für den Sieg.FR 1000
In der FR 1000 werden Automobil-, Motorrad-, Snowmobil- und Bootsmotoren mit einem maximalen Hubraum von 1000 ccm verwendet, welche im Bootskörper (Einbaumotoren) montiert sind und ihre Kraft von etwas 130 PS mittels starrer Welle auf den Propeller übertragen und die Boote auf etwa 150 km/h beschleunigen. Die Boote der FR 1000 umrunden die Wendebojen, ähnlich der O 350, driftend.
Die FR 1000 wird von Fahrern aus Deutschland dominiert. In den vergangenen Jahren machten Reinhard Gerbert (Berlin) und Lars Katzorke (Wolfsburg) die Titel unter sich aus. Nicht so 2006. Udo Kaschube vom MRC Berlin e.V. brachte die beiden so stark in Bedrängnis, dass lediglich Katzorke in der Endabrechnung nur knapp vor ihm lag
Dabei handelt es sich um Einrumpfboote (Dreikantfeilen) mit 550 ccm Serienaußenboardern, die ca. 40 PS leisten.
Die Dreikantfeile hat einen v-förmigen Bootsboden wie die meisten Tourenboote auch haben. Bei der entsprechenden Einstellung von Motor und Propeller, hebt sich auch dieser Bootstyp bei voller Fahrt fast ganz aus dem Wasser. Der Fahrer sitzt wie beim Katamaran im Boot. Die Bootsklassen unterscheiden sich häufig nur durch die Stärke der Motoren. Alle Rennboote werden mit Zwei-, Drei- oder Vierblatt-Propellern angetrieben. Propeller werden in Italien, der Schweiz und in den USA hergestellt.
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