| Presseinformationen |
| 10. ADMV-Lausitz-Rallye |
22. September 2009
Ab sofort sind die Akkreditierungen zur 10. ADMV-Lausitz-Rallye möglich.
Akkreditierung.pdf (965 KB)
Bitte beachten Sie unbedingt die folgenden Hinweise.
Mit der Akkreditierung zu einer Motorsportveranstaltung gewährt der Veranstalter dem jeweiligen Journalisten Zutritt zu Bereichen, die gefährlich sind und daher für sonstige Zuschauer gesperrt sind. Die Akkreditierung erleichtert journalistisch arbeitenden Kolleginnen und Kollegen die Arbeitsbedingungen. Nur diesem Personenkreis kann der Veranstalter die Erlaubnis erteilen, sich nach Rücksprache mit den verantwortlichen Streckenposten vor Ort, in ansonsten gesperrten Bereichen aufzuhalten.
Eine Akkreditierung kann daher nur Personen erteilt werden, die einen Nachweis ihrer journalistischen Arbeit erbringen.
Für die 10. ADMV-Lausitz-Rallye gilt der Nachweis der journalistischen Arbeit als erbracht,
• wenn ein Presseausweis der anerkannten Verbände (dju, djv, Verdi, VdM, VdS, Verleger-Verbände) vorgelegt wird
oder
• wenn ein auf die Veranstaltung bezogener Redaktionsauftrag eines Presse-Mediums vorgelegt wird.Aufträge von Foto-Agenturen, Pressebüros etc. werden nicht akzeptiert.
oder
• wenn aktuelle Belege von Motorsport-Berichterstattungen vorgelegt werden (mit eindeutigem Kürzel der Namensangabe). Art und Umfang der Belege müssen deutlich machen, dass es sich um ein Medien-Angebot handelt.
Sonderfälle:
• Für Fotoagenturen und Redaktionsbüros gelten die oben genannten Regeln. Bei Vorlage eines Presseausweises, eines Redaktionsauftrages oder von Belegen erfolgt die Akkreditierung auf Grund dieser Voraussetzungen.
• Internet-Seiten werden akkreditiert, wenn,
o Besucher bzw. PIs mindestens die Dimensionen der Medien www.rallye1.de bzw. www.rallye¬magazin.de erreichen.
o Art und Umfang der Berichterstattung journalistischen Maßstäben genügen.
o Eine Akkreditierung erfolgt immer, wenn eine Internetseite Besucherzahlen / PIs über die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (ivw – im Internet zu erreichen unter www.ivw.de) unabhängig registrieren lässt.
!! Nur kommerziell arbeitende Fotografen bzw. Video-Teams können nicht akkreditiert werden.
Presseinfo1.pdf (765 KB)
| DMYV Grand Prix of Germany |
DMYV Grand Prix of Germany
(Großer Preis
von Deutschland im Motorbootrennsport)
Diese Premiere konnte sich
sehen lassen! Mit tollem Motorbootrennsport vor einer begeisterten Kulisse und
einem Sekundenduell um die EM-Entscheidung in der Klasse der O-500 bot der
erste „Grand Prix of Germany“ am vergangenen Wochenende auf dem Partwitzer See
in der Nähe von Hoyerswerda alles, was sich Wassersport-Begeisterte aus ganz
Europa sich nur wünschen konnten.
Beginnen durften aber die
Nachwuchsfahrer der Klasse T-550. Die sogenannten „Dreikantfeilen“
durchkreuzten als erste das Wasser des Lausitzer Seenlandes und sorgten für
spannende Positionskämpfe. Nach den drei Läufen am Samstag und Sonntag konnte
letztendlich der junge Thorsten Kropf aus Kierspe mit zwei Laufsiegen und einem
dritten Platz im Lauf Nummer eins den ersten Siegerpokal dieser Klasse in dieser
Saison in Empfang nehmen. Zwischen den dahinter platzierten drei Fahrern ging
es äußerst knapp zu. So trennten am Ende gerade einmal 31 Punkte den Vierten
David Schade aus Dessau vom Zweiten Willi Strehle aus Dinslaken. Den Pokal für
den dritten Platz bekam Tobias Komm überreicht.
Spannend waren auch die
Platzierungskämpfe um die Meisterschaftspunkte in der Klasse R1000.
Unangefochten und mit der Maximalpunktzahl in Summe der drei gewerteten Läufe
siegte der erfahrene Bindower Udo Kaschube und hielt sich aus allen
Positionskämpfen heraus. Hinter ihm konnte der Berliner Holger Stoll, der sich
von Lauf zu Lauf steigerte und im letzten Rennen auch noch Zweiter wurde, in
Summe den zweiten Gesamtplatz einfahren. Lars Katzorke aus Wolfsburg reichten
seine beiden zweiten Plätze aus den Läufen eins und zwei leider nur zum vierten
Gesamtrang. Nur 19 Punkte vor ihm landete Peter Heibuch, der somit das
Treppchen in der R1000 DM-Entscheidung dieses Wochenendes komplettierte.
Die ersten 20 EM-Zähler
dieser Saison in der Klasse F-350 konnte sich der unter österreichischer Lizenz
fahrende Joanos Feil aus Ungarn gutschreiben. Ähnlich souverän wie Udo Kaschube
dominierte der in Szeged lebende Titelverteidiger seine mit 19 Startern aus 10
Ländern bestens besetzten Bootsklasse und konnte nach drei Laufsiegen sogar auf
den Start im vierten und letzten Lauf ganz verzichten. Aber auch im Lager des
zweitplatzierten Engländers Nigel Edwards
Für ausgelassene Freude aus
deutscher Sicht sorgte im vierten Lauf noch der Dessauer Dirk Kott. Ein
ansonsten bis dahin zu vergessenes Wochenende mit drei Ausfällen bei drei
Starts, schloss er letztendlich dann doch noch versöhnlich mit dem letzten
Laufsieg und dem sechsten Gesamtrang ab. Damit wurde er auch noch bester
Deutscher in dieser Klasse.
Höhepunkt des Wochenendes war
aber die Titelentscheidung in der Klasse O-500. Neun Fahrer aus sechs Nationen
und die Dresdnerin Yvonne König gingen am Samstag auf die Jagd nach dem ersten
Europameisterschaftstitel dieser Saison. Dabei erwischte Yvonne König ein
rabenschwarzes Wochenende. Nach einem Startverzicht im ersten Lauf und drei
weiteren Ausfällen blieb sie an beiden Tagen ohne Punkte und reiste maßlos
enttäuscht am Sonntagnachmittag wieder nach Dresden zurück. Bester Deutscher
wurde auf Platz fünf der Berliner Holger Kluge. Aber auch er konnte bei der
Titelvergabe keine entscheidende Rolle mitspielen. Dies taten nur zwei Starter.
Der ebenfalls für Österreich startende Ungar Attila Havas und der Italiener
Tiziano Trombetta. Schon nach dem zweiten Lauf war klar, dass eigentlich nur
noch diese zwei Fahrer für die Entscheidung um den Titel in Frage kommen
können. Vor dem vierten Lauf führte der Titelverteidiger aus Ungarn mit 75
Punkten vor Tiziano Trombetta. Im letzten und entscheidenden Lauf konnte der
Italiener vom Start weg in Führung gehen. Attila Havas konnte ihm folgen und
alles sah nach einer erfolgreichen Titelverteidigung aus. Aber drei Runden vor
Schluss streikte die Technik des Ungarn und er blieb im letzten Lauf punktlos.
In Summe aller zu wertenden Läufe waren daraufhin Trombetta und Havas
punktgleich. Den Ausschlag für den neuen Europameister Tiziano Trombetta gab seine
schnellere Einzellaufzeit im Vergleich zu Attila Havas.
Dieses Herzschlagfinale
krönte ein beeindruckendes Rennwochenende, das an beiden Tagen von tausenden
begeisterten Zuschauern begleitet wurde. Beste äußere Bedingungen schufen den
idealen Rahmen für eine einzigartige Premierenveranstaltung im Lausitzer
Seenland, die vom Rallye-Renn- & Wassersport-Club Lausitz und dem
Motor-Rennboot-Club Berlin bestens vorbereitet und durchgeführt wurde.
Frank Hartmann
Presseinformation Nr. 4 (289.6kb)
zum
DMYV Grand Prix of Germany
(Großer
Preis von Deutschland im Motorbootrennsport)
Der Saisonauftakt im deutschen Motorbootrennsport
fand am heutigen Samstag auf dem Partwitzer See mit den ersten Läufen in 4
verschiedenen Bootsklassen statt.
Dabei gab es schon spannenden und
abwechslungsreichen Sport zu bestaunen. In den ersten beiden Läufen zur
Deutschen Meisterschaft in der Nachwuchsklasse T550, lieferten sich vier Fahrer
und Tanja Kühn als einzige Frau im Feld schon packende Zweikämpfe. Im sehr gut
besetzten Feld der Formel 350, in der es in der Lausitz um Punkte zur EM geht,
gab es mit dem ersten Laufsieg vom ungarischem Titelverteidiger Janos Feil
einen Favoritensieg. 19 Starter aus 10 Nationen werden auch morgen in dieser
Klasse noch drei mal an den Start gehen. Auch in der großen Formel R1000 wird
erst in den morgen noch ausstehenden drei Wertungsläufen der Sieger ermittelt.
Der als DM gewertete Lauf sieht insgesamt 9 Teilnehmer aus ganz Deutschland am
Start.
Höhepunkt des Rennwochenendes auf dem Partwitzer
Sees ist die EM-Entscheidung in der Klasse O500. Im heutigen ersten Lauf musste
sich der Trainingsschnellste, Tiziano Trombetta aus Italien, aber mit dem
dritten Rang begnügen. Sieger des Auftaktlaufes wurde der Ungar Attila Havas.
Nicht nur die Teilnehmer sorgten schon heute für
gute Stimmung bei den Veranstaltern. Die Verantwortlichen des Rallye-Renn-&
Wassersport-Club Lausitz und des Motor-Rennboot-Club Berlin waren auch über das
große Zuschauerinteresse überrascht. Schon zum Zeittraining am frühen Mittag bevölkerten zahlreiche
Besucher die Hänge des neuen Sporthafens nahe Klein Partwitz, dem neuen „Motorbootmekka“ Ostdeutschlands.
Frank Hartmann
Presseinformation Nr. 3 (286.2kb)
zum DMYV
Grand Prix of Germany
(Großer
Preis von Deutschland im Motorbootrennsport)
1. Zeitplan: siehe Anlage
Am Freitag und Samstag Abend finden im Festzelt unsere Super-Renn-Partys mit Lasershow und Showprogramm statt.
Eintritt zu den Veranstaltungen frei, es fallen nur die Parkgebühren und der Eintritt zum Veranstaltungsgelände an.
2.
Preise
Parkgebühr 2,00
€
Eintritt 2,00
€ ( Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt)
Programmheft 2,00
€
3. Teilnehmer:
Bisher haben Teilnehmer aus
16 Nationen genannt. Anmeldungen sind noch bis zur Dokumentenabnahme möglich,
aber die Anzahl der eingegangenen Nennungen ist lt. Aussage des DMYV schon
heute ein Rekord in Deutschland.
4. Verkehrseinschränkungen / Straßensperrungen
ab 01.06.2007 12:00 Uhr bis 03.06.2007 ca. 20:00 Uhr
von der Wanderhütte zum Hafen
von der Ortslage Klein Partwitz Siedlung zum Hafen
von der Straße S 234 (Reiterhof) zum Hafen
Diese Wege sind frei lt. Einbahnstraßensystem für Zuschauer, Teilnehmer und das Organisationsteam.
Im Bereich Klein Partwitz ist ein Einbahnstraßensystem ausgewiesen.
Für Radfahrer sind Umleitungsstrecken vom Reiterhof in Richtung Geierswalde und in Richtung Lieske ausgewiesen.
Für
Skater ist das Befahren nur vom Partwitzer Hof in Richtung Geierswalde möglich,
Umleitungen sind ausgewiesen.
Es sind ausreichend Parkplätze
eingerichtet.
5. Sonstige Informationen:
-
Catering an allen
Tagen vor Ort
-
Rettungswesen an allen
Tagen vor Ort
-
ca. 200 Personen als
Helfer und Offizielle im Einsatz
Presseinformation Nr. 2 (310.9kb)
Was?
Europameisterschaft
Klasse O 500 (4 Läufe)
Europameisterschaft Klasse Formel 350 (4
Läufe)
Deutsche Meisterschaft Klasse FR 1000 (3
Läufe)
Deutsche Meisterschaft Klasse DMYV T 550 (3 Läufe)
Wann?
1. bis 3. Juni 2007
Wo?
Partwitzer See, Hafen
Veranstalter:
Rallye-Renn- &
Wassersport-Club Lausitz e.V. im ADMV
und
Motor-Rennboot-Club (MRC) Berlin e.V.
Zeitplan:
Freitag, 01.06.2007
ab 15:00 Uhr Einrichtung des Fahrerlagers
ab 20:00 Uhr Rennparty mit Lasershow und Überraschungen
Samstag, 02.06.2007
ab 07:30 Uhr Dokumenten- und technische Abnahme
08:00 – 08:30 Uhr Fahrerbesprechung
08:45 – 12:45 Uhr Zeittraining (Teil 1)16:50 – 18:40 Uhr 1. Lauf
ab 20:00 Uhr Rennparty mit Lasershow und Überraschungen
Sonntag, 03.06.2007
09:00 – 09:30 Uhr Fahrerbesprechung
09:45 – 11:35 Uhr 2. Lauf
11:45 – 12:35 Uhr 3. Lauf (Teil 1)
13:15 – 14:20 Uhr Einmarsch der Nationen
14:00 – 14:50 Uhr 3. Lauf (Teil 2)
15:00 – 15:50 Uhr 4. Lauf
anschließend Siegerehrung
Erklärung der Bootsklassen:
O 500
Die Außenbordmotoren der O 500 haben bei einem maximalen Hubraum von 500 ccm eine Leistung von über 200 PS. Damit erreichen sie Geschwindigkeiten von über 180 km/h. Da die Boote als Katamarane gebaut sind, können sie die Wendebojen spektakulär sehr eng mit Top-Speed umrunden. Die Fahrer sitzen angeschnallt in den Cockpits und geben mit dem rechts Fuß Gas. Außerdem können sie mechanisch oder hydraulisch die Lage des Bootes auf dem Wasser verändern (trimmen).
In der O 500 starten u. a. Piloten aus Italien, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Großbritannien und Russland. Mit Yvonne König (Dresden) und Holger Kluge (Berlin) werden auch je ein Starter der beiden veranstaltenden Clubs natürlich unter deutscher Flagge am Start stehen.
Zu den Sieganwärtern in dieser Klasse zählt, neben Tiziano Trombetta, Mauro Bacchi (beide Italien) und Tony Sallis (Großbritannien), natürlich auch der Europameister des Jahres 2006 Attila Havas aus Österreich.
F 350
Bei der Formel 350 werden Boote mit Außenbordmotoren mit einem maximalen Hubraum von 350 ccm verwendet. Diese entwickeln bis zu 135 PS und beschleunigen die Boote auf über 160 km/h. Die Boote sind so konstruiert, dass sie bei Top-Speed lediglich mit dem Propeller das Wasser berühren und die Wendebojen bei Vollgas driftend umrunden. Der Fahrer liegt auf dem Bauch und lenkt das Boot mit der rechten Hand, während er mit der linken Hand Gas gibt. Die Seitenwände der Boote (Reling) sind verstärkt und wirken so als Sicherheitscockpit.
Mit einer starken Beteiligung von Fahrern aus Italien, Schweden, Finnland, Polen, Tschechien, der Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Großbritannien und Österreich ist zu rechnen.
Der Deutsche Meister der O 350 des Jahres 2006, Oliver Franke vom MRC Berlin e.V., Dirk Kott, René Behncke, Ingo Hepner und Sven Fromm (alle aus Dessau) führen die Starter Deutschlands, welches den größten Teil des Feldes stellen wird, an.
Der Sieger der Formel 350 des Jahres 2006, Janos Feil aus Österreich, sowie Tomas Lind (Schweden), Luigi Colombi, Guiseppe Rossi und Michelangelo Politi (alle Italien) und Ilkka Rytkönen (Finnland) zählen in dieser Klasse zu den Top-Favoriten für den Sieg.FR 1000
In der FR 1000 werden Automobil-, Motorrad-, Snowmobil- und Bootsmotoren mit einem maximalen Hubraum von 1000 ccm verwendet, welche im Bootskörper (Einbaumotoren) montiert sind und ihre Kraft von etwas 130 PS mittels starrer Welle auf den Propeller übertragen und die Boote auf etwa 150 km/h beschleunigen. Die Boote der FR 1000 umrunden die Wendebojen, ähnlich der O 350, driftend.
Die FR 1000 wird von Fahrern aus Deutschland dominiert. In den vergangenen Jahren machten Reinhard Gerbert (Berlin) und Lars Katzorke (Wolfsburg) die Titel unter sich aus. Nicht so 2006. Udo Kaschube vom MRC Berlin e.V. brachte die beiden so stark in Bedrängnis, dass lediglich Katzorke in der Endabrechnung nur knapp vor ihm lag
Dabei handelt es sich um Einrumpfboote (Dreikantfeilen) mit 550 ccm Serienaußenboardern, die ca. 40 PS leisten.
Die Dreikantfeile hat einen v-förmigen Bootsboden wie die meisten Tourenboote auch haben. Bei der entsprechenden Einstellung von Motor und Propeller, hebt sich auch dieser Bootstyp bei voller Fahrt fast ganz aus dem Wasser. Der Fahrer sitzt wie beim Katamaran im Boot. Die Bootsklassen unterscheiden sich häufig nur durch die Stärke der Motoren. Alle Rennboote werden mit Zwei-, Drei- oder Vierblatt-Propellern angetrieben. Propeller werden in Italien, der Schweiz und in den USA hergestellt.
Presseinformation Nr. 1 (293.7kb)